© Elya / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Meine Güte, wird das langsam anstrengend mit der PEGIDA und ihren ganzen Ablegern. So nervig wie dieser Verein ist, so schön ist es aber auch zu sehen, wie viel Gegenwind er auf den Straßen bekommt. Dennoch tue ich mich irgendwie schwer mit der Pauschalisierung, die vor allem im Netz zu lesen ist. Das sind alles Nazis und die sind alle fürchterlich dumm! Gewiss sind da ein großer Anteil Nazis und ein noch größerer Anteil dummer Menschen dabei, aber wirklich alle? Seitens Befürwortern der PEGIDA kommt schnell das Argument, dass es doch schließlich nicht sein kann, dass zehntausende Menschen, die für etwas einstehen nicht alle dumme Nazis sein können.

Doch, kann schon sein. Ganz so drastisch würde ich es allerdings nicht sehen. Natürlich stehen sie da für etwas fremdenfeindliches, dummes ein, was man mit ein paar Argumenten komplett aushebeln kann, aber sind sie deshalb gleich alle dumme Nazis? Ich halte mich selbst nicht für dumm (was oftmals ein Zeichen von Dummheit ist, verdammt!) aber tue dennoch viel zu oft dumme, unüberlegte Sachen. Keine Sorge, ich sympathisiere in keinster weise mit PEGIDA und Konsorten, finde es aber auch nicht gut die Menschen, die sich dafür einsetzen als komplette Idioten abzustempeln. Damit macht man es sich dann doch etwas zu einfach und ich glaube, auf lange Sicht bewirkt das eher das Gegenteil, als den gewünschten Effekt der Besserung. Klar, kein Fuß breit der Fremdenfeindlichkeit, aber es ist gewiss nicht schlecht, auch mal zu hinterfragen, wieso Vereine wie die PEGIDA plötzlich so viel Zuspruch bekommen.

Im Kern mag es um Angst vor Islamisierung gehen, aber letztlich ist das ja nur ein willkommener Deckmantel, um angestauter Fremdenfeindlichkeit Luft zu machen. Während man es sich zwei Mal überlegt, ob man in der Öffentlichkeit direkt gegen Ausländer und Zuwanderer wettern sollte, fühlt es sich doch gleich viel gesellschaftlich akzeptierter an, sich gegen den Islam auszusprechen. Da werden Frauen wie Tiere behandelt und überhaupt gibt es da andauernd Attentate, man kennt das ja. Eben das ganz klassische, „Ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber …“.

Ein ähnliches Prinzip gibt es übrigens auch in Berlin unter reflektierten, gebildeten Menschen. Die sprechen sich zum Beispiel stark gegen Fremdenfeindlichkeit aus, lassen dann aber auch kaum eine Möglichkeit aus, um gegen diese fürchterlich nervigen Touristen zu wettern. Oder der Ur-Berliner an sich pocht auch jedes Jahr zur Weihnachtszeit nur allzu gern darauf, wie schön leer und angenehm die Straßen doch sind, wenn die ganzen Zugezogenen endlich Mal aus der Stadt sind. Das ist natürlich nicht so ernst zu nehmen, wie Fremdenfeindlichkeit getarnt als Islamhass und ein leicht hinkender Vergleich aber es funktioniert immerhin nach einem ähnlichen Prinzip.

Auch ich bin einer dieser zugezogenen Berliner (die sich sonst was einbilden, ey!) und fahre mehrmals im Jahr in meine Thüringer Heimat. Es sind meine Wurzeln irgendwo tief in der ostdeutschen Dörflichkeit, die mich PEGIDA-Anhänger nicht sofort alle als dumme Nazis abstempeln lassen. Fangen wir dafür mal etwas weiter hinten an. In meiner Jugend gab es in meine Heimatdorf die wahrscheinlich einzige Skater-Bahn Deutschlands, auf die schlecht leserlich „White Power“ geschrieben wurde. Das allgemeine Phänomen, dass die Ausländerfeindlichkeit antiproportional zur Anzahl der dort lebenden Ausländer war, gab es auch hier. Je kleiner das Dorf war, umso höher war der Anteil von Jugendlichen mit kurz geschorenen Haaren und olivgrünen Bomberjacken. Übertrieben gesagt, gehörten jugendliche Neonazis an der örtlichen Bushaltestelle genauso zum Ortsbild, wie das Ortseingangsschild. In meinem Dorf erfüllten sie sogar das Klischee, dass die einzigen Ausländer die sie kannten, die beiden Mitarbeiter eines Dönerladens waren, bei dem mehrmals in der Woche gegessen wurde.

Mittlerweile scheint das alles glücklicherweise sehr viel weniger geworden zu sein. Aber ich weiß noch wie überraschend ungewohnt es für mich war, als ich mit 18 Jahren nach Bielefeld zog und es dort nirgends offensichtlich erkennbare Neonazis gab. Wie schön! Weil es die einzige wirkliche Jugendbewegung in meinem Heimatdorf war, kam auch ich in sehr jungen Jahren damit in Berührung und bekam zum Beispiel mal eine Landser Kassette zugesteckt. In der dörflichen Idylle gab es nicht viel, was sich so sehr nach Rebellion anfühlte, wie die Kassette einer illegalen, hasserfüllten Band. Glücklicherweise war das absolut nichts für mich und mir wurde sehr schnell klar, dass nicht nur die Musik, sondern auch die Inhalte von Rage Against The Machine sehr viel besser waren.

Letztlich waren die jungen und erschreckend gewaltbereiten Neonazis nur ein Ausdruck von Rebellion aber Fremdenfeindlichkeit an sich viel weiter verbreitet. Die Erfahrung in einer Gegend aufgewachsen zu sein, in der besagtes „Ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber …“ sehr normal ist, lässt mich etwas anders auf die ganze PEGIDA Bewegung blicken. Man muss einfach mal schauen, was viele Leute dazu bewegt unter diesem Deckmantel der Islamkritik gleich sonst was los zu werden. Ich denke, dass es (zumindest im Osten) im Wesentlichen eine Mischung aus Angst ist, die zu einer eh schon vorhandenen Opferrolle dazu kommt.

Zur Erklärung: In meinem Heimatdorf gibt es keine Ausländer. Früher gab es 5km entfernt mitten im Wald ein Asylantenheim. Pro Asyl schrieb später mal darüber, dass es ein Exempel statuieren sollte, wie die damalige Thüringer Regierung zur Asylpolitik steht. Wenn es sich schon nicht vermeiden lässt, Asylanten aufzunehmen, dann doch so, dass sie am liebsten gleich wieder gehen möchten. Der Gebäudekomplex stand wirklich komplett abgeschnitten von der Umgebung mitten im Wald, so dass man normalerweise gar nichts damit zu tun hatte. Meine Mutter arbeitete damals allerdings dort weshalb ich es als Kind besser kannte und mir aber natürlich nichts weiter dabei gedacht hatte. Wenn man vom Rest der Welt nichts kennt glaubt man eben, dass Asylantenheime ziemlich genau so aussehen. Erst Jahre später wurde mir bewusst, was dort eigentlich los war, als ich zufällig las, dass sich sogar Amnesty International gegen die Gepflogenheiten in diesem Heim einsetzte (was letztlich, glaube ich, auch der Grund für die Schließung war).

Der Gebäudekomplex stand wie gesagt wie eine Festung mitten im Wald. Rundherum Zäune und Stacheldraht und wenn man raus oder rein wollte, musste man durch eine Drehtür gehen und sich beim Wärter entsprechend an oder abmelden. Für alle Bewohner gab es eine Art Bewohnerausweis, mit dem man sich regelmäßig melden musste. In einem Brief an verschiedene Menschenrechtsorganisationen schrieben einige Flüchtlinge damals:

Wir, Flüchtlinge des Aufnahmeheims LGU „Neues Haus“ in 99889 Georgenthal senden auf diesem Weg einen Notruf aus totaler Hoffnungslosigkeit, psychologi-scher Abnutzung, die ihren Höhepunkt erreicht hat. Im Namen des Menschenrechts bitten wir um Hilfe dadurch, dass Sie uns einfach unangekündigt besuchen. Wir benutzen das Wort „unangekündigt“, weil bei einem angekündigten Besuch ein riesiger Wandel des Verhaltens der Behandlung stattfindet.
Noch einmal: Wir bitten um Hilfe als Menschen, Sie, Sie werden uns vielleicht erhören.

– Die Flüchtlinge des LGU „Neues Haus“ 99887 Georgenthal (ehem. „Tambach-Dietharz“)

(… )

„Wir sind isoliert, weg von der Welt“. Das ist das größte Problem.
Alle nachfolgenden Punkte sind im Zusammenhang zu sehen, die Auswirkungen auf unsere Psyche haben, weil wir hier oben so isoliert leben.
Wir sind hier willkürlichen Behandlungen ausgesetzt, die keiner erfährt, weil wir hier oben auf dem Berg weg- und eingesperrt worden sind, schlimmer als Gefangene. Wir sind aber keine Gefangenen und deshalb wissen wir nicht, warum man uns hier so behandelt.“

Ein Vorzeigebeispiel für schlechte Integration und ihre Folgen. In meinem Dorf wusste scheinbar niemand so wirklich von dieser Lage. Zumindest kam es mir als Kind so vor. Alles was man hörte war, dass es da oben wohl komische Zustände gäbe und die sich sonst wie aufführen würden. Ja Überraschung, dass sich Menschen wie komische Gefangene aufführen, wenn man sie wie komische Gefangene hält. Erschwerend hinzu kam, dass es unter Menschen ja generell Minimum 10% Idioten gibt, was natürlich auch bei Flüchtlingen der Fall ist. So gab es des öfteren berüchtigte „Rumänenbanden“, die nach der Geldausgabe verschwanden und dann nicht wirklich gesetzesgetreu waren. Einbruch, Autodiebstahl, Zerstörung etc. Es hat die allgemeinen Verbrechensstatistiken nicht wirklich angehoben, aber natürlich bleibt so etwas gerade im Dorf eher in den Köpfen der Leute hängen.

Das bitte im Hinterkopf behalten, wir machen einen kurzen Themensprung: Von den etwa 4000 Einwohner/innen in meinem Heimatdorf dürfte so gut wie keiner arbeitslos sein, da es mehrere große Fabriken gibt, die Arbeitgeber für das ganze Umland sind. Zur Wiedervereinigung wurden einige davon von Investoren aus dem Westen übernommen und kurz darauf beinahe gegen den Baum gefahren. Und wenn nicht dann, dann eben beinahe zur Wirtschaftskrise vor einigen Jahren. Alle haben es gerade so geschafft, sind aber verständlicher Weise nicht allzu gut auf die Geschäftspartner im Westen zu sprechen, da es hierbei wohl einfach zu viele Schwarze Schafe gab (und gibt). Generell ist das Ost/West Thema in meiner beschaulichen Thüringer Heimat auch 25 Jahre nach der Wiedervereinigung sehr vorherrschend. Sei es nun bei den Menschen an sich, oder der latente West-Hass der gerne mal bei den Nachrichten im MDR mitschwingt. (Disclaimer: Ich schaue jetzt nicht allzu oft MDR, aber mir wurde schon mehrmals davon berichtet.)

Es gibt also diese grundlegende Opferrolle, in die viele hinein geraten sind. „Mit uns kann man’s ja machen“ und so weiter, was trauriger weise in den meisten Fällen auf entsprechenden Erfahrungen beruht. Aus der Ferne dürfte es für ein Mindestmaß an Verständnis reichen, wenn man sich einmal die blanken Zahlen anschaut. Nehmen wir zum Beispiel mal einen Maschinenbautechniker aus einer der Fabriken in meinem Heimatdorf. In Thüringen verdient er laut dieser Datenbank durchschnittlich rund 2200€. Ein paar Kilometer in Hessen gibt es für denselben Job schon 3000€ und noch etwas weiter in NRW 3200€. 1000€ mehr für den gleichen Job, die gleiche Zeit, den gleichen Aufwand. Was will man da als Argument gegen besagte „Mit uns kann man’s ja machen“ Opferrolle bringen?

Einige der Fabrikhallen gehören einem Arbeitgeber, der seit Jahren dafür bekannt ist, dass er die Gehälter weit unter die jetzige Mindestlohngrenze gedrückt hat. Letztlich sind die Leute abhängig von ihm und machen sein Spielchen von schnellstmöglicher Wachstum auf Kosten der Arbeitnehmer Spielchen mit. Seit einiger Zeit gelang ihm dabei ein weiterer Clou um die Gehälter weiterhin zu drücken. Der EU sei dank holte er zahlreiche rumänische Gastarbeiter, die für das Wohl ihrer Familien Zuhause die Billiglöhne dankend in Kauf nahmen. Wirklich viele sind es auch nicht, von dem was ich weiß, würde ich 10 – 20 schätzen. Was aber in einem Dorf so ganz ohne Ausländer natürlich sofort auffällt und seit Jahren entsprechend Gesprächsthema ist.

Denn addieren wir Mal kurz alles zusammen: Deine Jobsicherheit ist zwar halbwegs okay, aber ein paar Bundesländer weiter würdest du 1000€ mehr bekommen. Einfach so. Stattdessen werden Gastarbeiter in dein Dorf geholt, die teilweise Facharbeiter sind und zudem bereit sind, deinen Job für sehr viel weniger Geld zu machen. Du hast also legitime Angst um deinen Job und dann sind das auch noch Rumänen, von denen man sonst noch nie was gehört hat, ausser Anfang der 90er, als hier ein paar davon Autos geknackt haben und regelmäßig den Hobbyraum im Flüchtlingsheim zerlegt haben.

Wenn man dann noch eher zur BILD als zur taz greift, wird aus dieser Fremdenangst schnell Fremdenhass. Das hat mit dem Islam zwar erstmal nichts zu tun, aber die PEGIDA ist trotzdem ein super Ventil dafür. Ich möchte damit in keinster Weise Fremdenhass oder Ähnliches legitimieren, wollte damit aber nur erklären, dass ich glaube, dass zumindest in meiner Heimat sehr viele Menschen solchen Spinnern wie der PEGIDA oder AfD in die Arme laufen, nicht etwa weil sie von Grund auf Nazis sind, sondern weil sie schlichtweg Angst haben. genauer gesagt Angst vor etwas, was sie gar nicht kennen (können).

Wirft man solchen Menschen jetzt an den Kopf, dass sie dumme Nazis sind, dürfte das im Wesentlichen zwei Dinge zur Folge haben:
a) Sie denken „Stimmt, jetzt wo das so viele Leute sagen, fällt mir auf, dass es irgendwie ganz schön dumm ist, was ich hier mache.“ und gehen friedlich nach Hause.
b) Sie denken „Ja genau, als hättest du eine Ahnung von meiner Situation und Beweggründen, hier fühle ich mich wenigstens verstanden“ und verhärten ihren Standpunkt.

Option a dürfte dabei nicht wirklich erfolgsversprechend sein. Denke ich zumindest, aufgrund meiner Erfahrungen. Natürlich ist es gut und richtig klar und deutlich Stellung gegen solche schlimmen Bewegungen zu beziehen. Nur glaube ich auch, dass es oftmals mehr Verständnis und sogar Einfühlvermögen braucht. Es ist zu einfach, allen Menschen einen Stempel aufzudrücken und sie damit als dumm abzutun. Auf lange Sicht bringt das außerdem rein gar nichts. Genau zu diesem Thema gab es im gestrigen heute-journal ein sehr interessantes Gespräch mit Hans-Joachim Maaz, der sogar von den Gefahren einer Gesellschaftsspaltung spricht, wenn es einfach so weiter geht. Herr Maaz scheint da einen ähnlichen Standpunkt wie ich zu haben. Zu seinem Interview mit dem Deutschlandfunk heißt es:

Die Beweggründe der Pegida-Demonstranten in Ostdeutschland müssten verstanden und analysiert werden, sagte Hans-Joachim Maaz, Psychiater und Vorsitzender der Stiftung Beziehungskultur in Halle, im DLF. Eine Protestbewegung gegen Pegida, die lediglich „Wir gut, ihr schlecht“ transportieren würde, sei kein gutes Zeichen und führe zur weiteren Spaltung der Menschen in Deutschland.

Es sei ein großer Fehler zu glauben, es ginge den Pegida-Anhängern wirklich um das Thema gegen den Islam. Es sei viel mehr und viel differenzierter, ergänzte Maaz. Man müsse verstehen, dass man auch gemeinsam Probleme zu bewältigen hätte. Diese hätten sehr viel mehr mit Finanzkrise, Umweltproblemen und sozialen Konflikten zu tun. Das alles würde eine Rolle spielen und müsste sehr kritisch analysiert und verstanden werden.

Mit dem Thema Islamisierung gebe es viele Menschen, die denken würden, sie hätten einen Aufhänger, ein Thema, unter dem man sich versammeln kann. „Ich bin ganz sicher, das Thema ist ein Ersatzthema, es gibt tatsächlich eine reale Bedrohung, aber es ist ein Ersatzthema, in dem viele andere Themen verborgen sind.“ Das wäre die Aufgabe der politischen Analyse. In Ostdeutschland gebe es viele Enttäuschungen über die Wende und nicht erfüllten Hoffnungen.

Ich wünschte also, statt dem „wir gut, ihr schlecht“ gäbe es (wie bei allen anderen Problemen übrigens auch) häufiger eine ruhige, sachliche Herangehensweise die Fakten zeigt. Das kann zum Teil sehr einfach sein, wie diese schöne Übersicht von Radio Fritz:

Natürlich sind einige wirklich dumme Nazis dabei, denen eh nicht zu helfen ist und bei anderen wird der Dunning-Kruger-Effekt greifen, aber wenn auch nur ein Teil der Leute einen Aha-Moment bei diesen Fakten hat, ist dabei schon sehr viel mehr getan als mit„OMG IHR SEID SOLCHE NAZIS FAILFAILFAIL!!!!!111!11“. Wahrscheinlich würde ich auch viel eher so denken, wenn ich eben nicht meine Erfahrungen aus der Dorfheimat im Osten hätte. Denn dadurch weiß ich auch, dass Deutschland zu großen Teilen eben sehr viel näher an den Kommentarspalten bei der BILD ist, als bei der Kassenwarteschlange neben fair gehandelten Schokolade im Bio Markt die ich mir gleich hole, wenn ich diesen Text endlich fertig habe. Es wäre schön, wenn es so wäre, ist es aber nicht. Und damit muss man sich eben arrangieren und etwas tun, damit es. zumindest in kleinen Teilen, besser wird. Mit Pauschalisierung kommt man da nicht weit, da tut man eher der Gegenseite einen Gefallen und bewirkt das Gegenteil. Also: Ruhig bleiben, nachdenken und Beatles hören.

PS: Und während ich knapp drei Stunden an einem Text für mehr Verständnis und Offenheit schreibe, gab es in Paris einen blutigen Anschlag auf eine Satirezeitung, die seit Jahren bekannt für ihre Mohammed-Karikaturen ist. Ach Menschheit, was bist du manchmal scheiße.

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