Einmal im Jahr gibt es eine kunterbunte Ausgeburt der Musiklandschaft. Da ist alles ein bisschen anders. In etwa so, als würde man seinen Wocheneinkauf in einem Sonderpostenmarkt machen. Nebenbei erwähnt gibt es in Berlin übrigens den Schnäppchenmarkt mit dem besten Namen: Die Insolvenzkiste.

Aber zurück zur Musik. Verzeihung, „Musik“. Die Rede ist vom Eurovision Song Contest. Ich habe viel Freude an dieser kleinen, absurden Parallelwelt jedes Jahr. Erst recht, seitdem Lukas und Stefan dort ihr Unwesen treiben und darüber berichten. Wer es noch nicht getan hat, sollte sich in Vorbereitung auf das Grand Prix Finale alle Folgen des Bakublogs anschauen. Los, los!

Auch ich habe in diesem Jahr wieder in meiner Funktion als Aussenreporter die beiden Halbfinals in mühseliger Kleinstarbeit analysiert. Die Ergebnisse kann man hier finden:
    » Halbfinale 1: Nur noch ein Mausklick bis zum Finale
    » Halbfinale 2: Mehr Beats als Farben

Und wenn man mich nach einem Ergebnistipp fragt: Die Omis aus Russland gewinnen natürlich und auf Platz 2 landet der Beitrag aus Schweden vor dem serbischen Beitrag. Hätten wir das also auch geklärt. Sehr empfehlen kann ich zudem diesen praktischen Bewerbungsbogen (pdf) fürs Finale.

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