
Soeben sah ich George Clooney im Kino. “Up in the Air”, ein Film über das Dazwischen beim Reisen. Was da rein passt, was nicht und was man bei alledem mitnehmen kann. Man hat die ganze Zeit diesen leicht stickigen Mischgeruch aus blauem, kurzen Teppich und gewischten, glänzenden, stark befahrenen Bodenbelagsplatten in der Nase. Flughafengeruch eben, der Geruch, der einem sagt, dass es gleich los geht.
Der Film ist gut, mir hat hier und da ein wenig an Substanz gefehlt. Ich habe aber eine Bitte an alle, die den Film gesehen haben/sehen werden. Achtet bitte mal auf die Stunts innerhalb des Films. Im Abspann werden nämlich 4 Stuntmen genannt, nach einer Stunde intensiven Nachdenkens ist mir aber immer noch keine Szene eingefallen wo diese Einsatz gefunden hätten. Hilfe!
7 Kommentare zu „10.000.000 Meilen“






Was mir auf Anhieb einfällt ist die Szene, wo Mr Bingham in Miami in Wasser fällt.
7. Februar 2010 um 9:05 Uhrdas mit den stuntmännern und -frauen ist uns auch aufgefallen. unsere vermutung ist, dass zumindest einer benötigt wurde als george clooney ins wasser gefallen ist. die anderen drei… keine ahnung
7. Februar 2010 um 9:46 UhrHatte Herr Clooney nicht mal eine Rückenverletzung?
7. Februar 2010 um 11:51 UhrDann hat er sich eventuell doubeln lassen, als er in einer Szene mit seiner Freundin in seine alte Schule eingebrochen ist. Dabei sind beide durch ein Fenster ins Innere geklettert und dann in seinem alten Geografie-Klassenzimmer auf dem Boden gelandet.
Sah für mich eher schmerzhaft aus, wobei ich mich für gelenkig halte.
Ich fand den Film übrigens nicht substanzlos, im Gegenteil. Ich fand es war einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe. Wie in Amerika hier und da üblich wird natürlich letztendlich auch wieder das Hohelied auf die Familie gesungen, aber Freunde und Familie sind nun mal verdammt wichtig, da will ich gar nix sagen.
Wenn man allerdings in Amerika arbeitslos wird, von der Stütze leben muss und sich keine Krankenversicherung mehr leisten kann, hat man auch mit Familie und guten Freunden ein Problem.
Musste auch sofort an die Wasser-Sache denken. Und fand den Film auch sehr gut, Clooney war wirklich eine Offenbarung. Hat meiner Meinung nach den Oscar für den besten Hauptdarsteller verdient.
7. Februar 2010 um 6:01 UhrGuter Film
8. Februar 2010 um 6:55 UhrNeben dem Wasser und der Schule bestimmt noch die Szene wo Mrs. Farminga nur mit einer Krawatte bekleidet … rrrrr. Die Frau ist über 35 … so nen Arsch hat man dann auch mit CGI nicht mehr.
13. Februar 2010 um 12:50 Uhrja wolle wie das allen auffällt mit den stuntman:) mir auch ^^ aber nun ja stunt is seeeeehr vielfälltig :)
15. März 2010 um 11:55 Uhr