16. Mai 2012 | 15:23 Uhr



Arrrrrr! Sharrrrrpie, Verzeihung … Sharpie hat ein ganzes Paket Permanent Marker über mir ausgeschüttet, damit ich von nun an alles und jeden voll kritzeln kann. Oder wie ich es nenne: verbessern kann. Mit einer Hand voll Stifte habe ich mich in den Park gesetzt und ein paar Beobachtungen notiert:

Wer sich jetzt fragt nebenbei, was das überhaupt ist: Sharpie stellt seit 48 Jahren (wie ich feststellen durfte ziemlich gute) Permanent Marker in allen erdenklichen Farben und Formen her. Bisher bekam man sie in Deutschland nur vereinzelt bei American Apparel, in den kommenden Wochen dann aber auch an weitaus mehr Orten. (Wobei es eigentlich Sinn macht, die Marker nur bei American Apparel zu verkaufen, weil dort alles derart langweilig aussieht, dass man es umgehend … ähm … erweitern muss.) Mehr über Sharpie in Deutschland gibt es ab sofort auf der neuen Facebook Seite facebook.com/SharpieDeutschland.

14. Mai 2012 | 17:25 Uhr


Es ist endlich mal wieder Zeit für eine (verspätete) musikalische Empfehlung. Heute: La Dispute

Die jungen Herren aus Michigan schaffen es für mich auf beeindruckende und fast schon einzigartige Art und Weise Emotionen musikalisch auszudrücken und damit sehr viel Druck aufzubauen. Herrje, was für ein langer Anlauf für eine Erklärung, aber wenn man sie einmal hört (und etwas mit dieser Musikrichtung anfangen kann), merkt man recht schnell, was ich damit meinte.

Ihr Album “Wildlife” (komplett auf ladisputemusic.com zu hören) gehörte für mich zu den besten des letzten Jahres und das folgende Livevideo habe mich mir nun schon so oft angeschaut (mit Ton – das ist wichtig), dass ich mich dazu verpflichtet sehe, es hier zu präsentieren. Aufgepasst, tadaaaa:

Ich finde den Moderator ein bisschen absurd und unterhaltsam zugleich. Womöglich waren die da in einer Sendung mit versteckter Kamera und nur ich habe es nicht gemerkt. Meine Lieblingsszenen sind sein Blick und die damit verbundene Empathie am Anfang und seine Reaktion bei 8:44 Minuten.

14. Mai 2012 | 9:27 Uhr


Ding! Ding! Ding! Ich habe erfolgreich die 1000km Marke meiner Testfahrerei geknackt! Nach 1000km Berliner Stadtverkehr habe ich folgende Dinge festgestellt:

  • Wäre der Berliner Straßenverkehr, sagen wir mal, ein Dschungel, dann würde sich das Tierreich innerhalb kürzester Zeit versammeln und festlegen, dass man die Spezies der Taxifahrer irgendeiner Gottheit an einer Klippe opfert. Alles was sich an dunkler Materie im Straßenverkehr befindet, tritt in gebündelter Form in cremefarbenen Mercedes Benz mit schwarzen Ledersitzen auf. Wahnsinn!
  • Ich habe meine Vorliebe zu lokalen Oldie-Radiosendern wiedergefunden. Irgendwo läuft immer ABBA! Und was erstaunlich ist: Wenn man eine Zeit lang Oldie-Radio hört, denkt man irgendwann wirklich, dass es derzeit nichts wichtigeres als Spargel gibt.
  • Woah, Fahrradfahrer! Als Autofahrer merkt man ja gleich noch viel mehr, wie schlimm es zum Teil im Berliner Straßenverkehr um Fahrradfahrer bestellt ist. Es gibt so viele Ecken, wo man nahezu gezwungen ist, sich mies gegenüber Fahrradfahrern zu verhalten Und, ach ja, ich hab das vorher auch nur bedingt ernst genommen aber: Licht anmachen! Sonst kann das schnell lebensgefährlich werden.

Ich glaube wirklich, dass sich nahezu alle dunklen Seiten einer Gesellschaft im Straßenverkehr widerspiegeln. So viel wie da statt Rücksicht und Einsicht lieber geschimpft und gehupt wird. Uah! Aber zurück zum Auto, denn mit so was habe ich ja gar nichts zu tun. Ich bin womöglich viel zu nett für Berlins Straßen.
Gesamten Artikel anzeigen ▶

13. Mai 2012 | 9:50 Uhr

Ein paar schnelle, wirre und womöglich unzulängliche Gedanken zu gestern Abend, die ich mir vorm Frühstück von der Seele schreiben muss:

Gestern war wieder so ein Abend an dem das Handy eher selten ruhig bleibt und man einen schwarzgelben Gruß nach dem anderen bekam. Manch einer war dann auch eher weniger schwarzgelb, sondern … welche Farbe hat eigentlich Häme? Wobei man mittlerweile das Gefühl hat, sie könnte mittlerweile durchaus auch schwarzgelb sein.

Aber so ist das eben als Anhänger des FC Bayern. Wenn es nicht gerade ein bedeutendes Spiel in der Champions League war, bekommt man dann entweder zu hören, dass es im Falle eines Sieges “Bayerndusel” war oder bei einer Niederlage bekommt man das an allen Ecken und Enden noch einmal breit aufs Brot geschmiert.

Aber das ist okay, damit muss man eben Leben, wenn man die Roten aus München unterstützt. Man muss damit leben, dass nach dem Moment, indem man sagt, dass man den FC Bayern gut findet, solche Aussagen kommen, wie “Das war so geil damals in Barcelona gegen Manchester.” Ja, du mich auch. Es gibt ja auch wirklich viele Gründe sie zu hassen, aber wenn ich eins nicht leiden kann, dann sind das solche Leute, die eigentlich für nichts, aber gegen Bayern sind. Meist sind das Leute, die sich ein St. Pauli Shirt beim EMP-Versand bestellt haben, weil “die echt cool sind, mit Punk und so.”

Ich sollte jetzt nicht zu weit ausholen. All das macht es ja auch aus, das Fc Bayern Fan sein. Nick Hornby sagte eins den viel zitierten Satz: „Seinen Verein kann man sich nicht aussuchen, der Verein sucht dich aus”. Und so ist das eben auch. Das macht bei mir mit meinen Thüringer Wurzeln alles nur halbwegs Sinn, aber Dank meines Vaters wurde mir die Liebe zum FCB direkt mit in die Wiege gelegt.

Und seitdem ist das eben so. Es gab seitdem oft Erfolge zu feiern, aber erstaunlicher Weise ging es oftmals um anderes. FC Bayern Fan zu sein, ist ein bisschen so, als würde man ein total absurdes Kleidungsstück tragen. In Mailand, Paris und Wosonstnochalles gewinnt das andauernd Preise, ist sauteuer gewesen und man muss sich ausserhalb davon dann eigentlich nur anhören, wie scheiße es aussieht, was man da anhat. Das war jetzt aber ein ganz schön mieser Vergleich.

Womöglich sollte ich aufhören mit meinem Ärger im Bauch große Runden zu drehen und endlich mal auf den Punkt kommen: Alles Gute Borussia Dortmund. Und das nun schon zum zweiten Mal dieses Jahr. Und das auch schon zum zweiten mal sehr verdient. Erschreckend deutlich zum zweiten Mal.

Die Saison ist rum und irgendwie fühlt sie sich sehr komisch an. Mit 74 Punkten wäre man in 45 von 49 Jahren Deutscher Meister geworden, was einmal mehr zeigt, was Borussia Dortmund da geleistet hat. Heieiei.

Ganz Berlin war gestern schwarzgelb und sehr zaghaft sah man dazwischen ein paar Rote. Wie sehr hatte ich mir an diesem Abend eine fußballerische Genugtuung erster Klasse gewünscht. Das musste einfach funktionieren. Die werden so heiss auf dieses Spiel sein, die wollen sich doch selbst nicht Deklassieren lassen.

Nichts wars. Was letztendlich dabei rauskam war unangenehm bis peinlich. Die Leidenschaft ist irgendwie abhanden gekommen und jetzt war das DFB Pokalfinale wohl doch nur ein kleiner Vorhof zum Champions League Finale, den man sich vielleicht lieber hätte sparen wollen. Was ist denn da bitte in den Köpfen los. Meine Güte.

Wie sehr hatte ich mir das ganze Spiel über den Bayerndusel gewünscht. Das ist erstaunlicherweise meistens nämlich nicht eine fragwürdige Schiedsrichterentscheidung und pures Glück mit einem Kopfball-Eigentor von der Mittellinie, sondern Leidenschaft und der viel zitierte Kampf. Man kann nicht in der vierten Minute der Nachspielzeit noch ein entscheidendes Tor erzielen, wenn man nicht noch einmal bis zur 4. Minute der Nachspielzeit voll reinhängt.

Gestern gab es das zu fast keinem Zeitpunkt. Es war sang- und klangloses Untergehen. Es war in allen vergangenen 5 Niederlagen gegen Dortmund niemals Unglück oder Dummheit, sondern jedes Mal waren die Dortmunder einfach verdammt gut und haben mit Leidenschaft alles platt gemacht.

Nicht nur deshalb wünschte ich mir die Genugtuung gestern Abend. Eher noch, weil Borussia Dortmund neben dem Double dem FC Bayern zwei weitere langjährige Titel in diesem Jahr abzunehmen scheint. Wer ist nicht alles Dortmundfan in letzter Zeit geworden. Hey, das mit den Erfolgsfans ist doch das große dunkle Machwerk des FC Bayern, hört auf damit! Und dann wäre da noch die stetig steigende Unsympathie. Man könnte fast schon neidisch werden, wenn einem an diesen vermeintlichen Zügen des FC Bayern etwas liegen würde. 11Freunde schrieb einen sehr guten Artikel darüber, wie man in Dortmund gerne mal die Nerven verlor und in den falschen Momenten unsportlich wurde: Adrenalin ist kein Argument.

BVB-Verteidiger Neven Subotic stürmt auf Arjen Robben zu und brüllt ihm hämisch ins Gesicht. »Bastard«, kann man von seinen Lippen lesen, wenn man es denn lesen möchte. Was er genau gebrüllt hat, weiß warscheinlich nicht Mal Arjen Robben. Ganz sicher aber ist, dass er nicht sagte: »Ich habe keinen Bock auf Schwalben«, wie er es später im Fieldinterview mit einem Konfirmandengrinsen zu Protokoll gibt. Abgesehen davon, dass es keine Schwalbe von Robben war, gibt es viele Ausreden für diese unfaire Art mit dem Moment des eigenen Triumphes umzugehen. Allein, es macht das Ganze nicht besser.

Das Bedenkliche ist, dass der BVB seine Chance, wahre Größe zu zeigen, zum wiederholten Mal verfehlt hat. Zu präsent sind noch die Szenen vom DFB-Pokal-Halbfinale gegen den Zweitligisten Greuther Fürth, der den BVB bis zur 120. Minute zur Weißglut trieb, ehe Ilkay Gündogan per Pikeschuss den glücklichen Siegtreffer erzielte. Auch damals beschränkte sich der BVB nicht auf die eigene Freude über den Erfolg. Kevin Großkreutz lachte Gerald Asamoah aus, Jürgen Klopp verhöhnte Fürth-Coach Mike Büskens mit Wechselgesten, im Anschluss grölte die Mannschaft in der Kabine kollektiv: »Torwartwechsel, Torwartwechsel«. Zur besseren Einordnung: Damals siegte der Tabellenführer der ersten Liga denkbar glücklich gegen den Spitzenreiter aus Liga zwei. Ein souveräner Umgang mit dem eigenen Erfolg sieht anders aus.

Na klar, dem Sieger kann es am Ende egal sein, was der Verlierer denkt. Mitunter wird natürlich auch über den Neid der Anderen gesprochen werden, über Emotionen, die doch nun mal auch zum Fußball dazu gehören. All das steht nicht zur Diskussion und dennoch sollte sich die Mannschaft des BVB einfach mal fragen, ob sie jemals Spieler des FC Bayern gesehen hat, die mit hämischen Gesten in Richtung der unmittelbaren Konkurrenz auffielen? Oder lacht der FC Barcelona seinen Erzfeind Real Madrid nach einem 5:1 im Clasico aus? Hat Manchester United sich nach dem dramatischen Champions-League-Finale 2008 mit Testoteron-Gesten vor den Rivalen des FC Chelsea aufgebaut? Die Antwort auf all diese Fragen könnte Borussia Dortmund helfen, eines Tages eine wirklich große Mannschaft zu werden.

Nicht nur, um Machtverhältnisse wieder halbwegs gerade zu rücken habe ich mir einen Sieg des FC Bayern so sehr gewünscht sondern auch um dieser immer weiter aufkommenden schwarzgelben Selbstgefälligkeit Einhalt zu gebieten. Wenn da ein Klopp wie ein Kasper über den Platz rennt und sich über den gegnerischen Trainer lustig macht, weil man gerade einen Zweitligisten besiegt hat, Oder wie ein Herr Subotic einen Robben im tiefstmöglichen Zeitpunkt ins Gesicht schreit. Klar, Adrenalin und alles, aber eben auch höchst unsportlich und das hat da nichts zu suchen. Noch weniger die rassistischen Aussagen zweier Spieler, die dann als “Nein nein hat der nicht gesagt, so einer ist er doch nicht” abgetan werden. Mein persönlicher Klassiker ist immer noch, wie Roman Weidenfeller eine mildernde Strafe bekam, weil er nach eigenen Aussagen nicht “Schwarze Sau!” sondern “Schwule Sau!” rief. Ähm ja.

Aber aus all meinen Wünschen der Genugtuung wurde nichts. Stattdessen war Berlin Gestern zu Recht schwarzgelb und stattdessen brummte mein Handy wohl auch zu Recht so oft. Ich bin kein schlechter Verlierer, ganz im Gegenteil. Ich wollte hiermit nicht ausschmücken warum der BVB jetzt doof ist, obwohl er gewonnen hat. Viel eher wollte ich zeigen, was all den Ärger noch schlimmer macht.

Denn das da gestern war kein FC Bayern. Das war nicht mein FC Bayern. Das war eine ab und zu gut spielende Mannschaften, die in Belanglosigkeiten versinkt, wie die Interviews mit Christian Nerlinger nach dem Spiel. Danke für nichts muss man an solchen Stellen als Fan dann glaube ich phrasendreschermäßig immer von sich geben. Na ja. Scheiße war’s, ja. Und weh getan hat’s auch. Aber meine Güte haben die anderen auch Leidenschaft gezeigt. Das hätte bisweilen für 3 Mannschaften gereicht, beim FC Bayern dann eher so für … sagen wir ein lockeres 3 gegen 3 im englischen Garten.

Und das ärgert mich so. Wo ist er hin der FC Bayern? Ich hoffe nur, dass diese Ohrfeige erster Klasse genau der richtige Wachmacher vorm Champions League Finale war. Macht was draus Jungs. Und jetzt geht auf euer Zimmer und denkt drüber nach, was ihr da gestern gemacht hab. Los! Ab! Keine Widerrede!

(PS: Das ist so eine herrlich absurde Situation, die Beinahe fast gar nicht mehr FC Bayern sein könnte. Meisterschaft vergeben, im Pokalfinale untergegangen und jetzt … hey da ist noch die Champions League!)

11. Mai 2012 | 18:29 Uhr


Ich mag es sehr, wenn Illustratoren, Zeichner oder Wasauchimmer auf Reisen sind und ihre Gedanken und Erlebnisse auf Papier fest halten. In den meisten Fällen ist das gut tausendmal besser als einfache Urlaubsfotos, weil die kleine, wichtige Details gar nicht so in den Vordergrund rücken können.

Ich würde mich jetzt nicht in einem Café über ein aufgeschäumtes Milchgetränk lehnen und sagen “wenn ich auf Reisen bin …” weil ich wirklich selten weg bin, aber ich kenne das. Wenn man reist hat man meist die besten Gedanken und Ideen. Von den Erlebnissen ganz zu schweigen. Es ist einfach mehr Zeit für Kleinigkeiten. Umso besser, wenn man diese dann irgendwie festhält.

Gesamten Artikel anzeigen ▶

10. Mai 2012 | 16:27 Uhr


Wie das eben manchmal so ist – ehe man sich versieht, ist man in einer Parallelwelt gelandet. Nilz und ich waren auf der Suche nach Preisen für unseren Bingo-Abend. Kunterbunter Plastikkram in rauen Mengen musste her! Man gab uns den Tipp, mal im “Dong-Xuan-Center” in Berlin Lichtenberg vorbei zu schauen. Okay, okay.

Ich hatte schon mal davon gehört und da ich gerade ja eh ein Auto habe, kann man auch mal dorthin ins schöne Lichtenberg fahren.
Gesamten Artikel anzeigen ▶

5. Mai 2012 | 13:41 Uhr


beastieboys.com

Nilzenburger: MCA.

Ich hab seit Kurt Cobain um keinen Star mehr geweint. Weil mir das absurd schien, weil mich der (zusätzlich verstärkend auch noch “freiwillige”) Tot von Cobain so mitgenommen hat. Ich sass einen ganzen Tag heulend in meinem Zimmer. Ich war aus sehr egoistischen Gründen traurig. Warum auch sonst, ich kannte den ja gar nicht. Aber der hat mir, hat meinen Gefühlen eine Stimme gegeben. Hat mich auf eine ganz gewisse Weise verstanden. So wie eigentlich nur Musiker das können, so wie das nur Songs können. Und dann ist der plötzlich weg und wird nie wieder etwas machen, wird mich nie wieder verstehen, wird mich nie wieder verstärken. Und diese endlichkeit, dieses “nie” hat mich dann so fertig gemacht und so traurig, das ich geweint habe. Ein totaler Verlust für mich, für meinen Geist, für den Teil meines Hirns, der Inspiration, der die Kreativität von Anderen braucht um zu überleben. Ich hab mir geschworen, das mir das nie wieder passieren wird. Das ich mich nie wieder so auf einen “Star” einlasse.

The New Yorker: “PEACE, ADAM”

But something happened to the Beasties, and New York. While we were off at college, the goofs had connected with the producer Rick Rubin. (Some Beasties momentarily attended college before deciding to drop out and accidentally change the world.) “Licensed to Ill” presented us with a can of question marks. When did they gain access to handguns? When did they start smoking angel dust? When did they start hitting girls? WHAT.

Intro: Ein Abend mit Adam Yauch (MCA)

Zu Recht wird bei Nachrufen auf Adam Yauch nun das ganz große Fass Popkultur-Geschichte aufgemacht. Die Band der jüdischen Boys (die sie bis in ihre Vierziger geblieben sind) hat HipHop erweitert, verändert, Teile davon sogar selbst erfunden. An dieser Stelle soll aber nicht die Historie und Bedeutung der Band rezitiert, sondern von einer Begegnung mit der Band erzählt werden. Nicht mehr, nicht weniger.

Coldplay- RIP MCA