20. April 2014 | 0:35 Uhr


Vor einigen Tagen saß ich für eine längere Strecke im Taxi. Wenn Taxifahrer nicht gerade aussehen wie Auftragskiller neige ich dazu, sie nach ihren Top 3 absurdesten Erlebnissen zu fragen. Erstaunliche Statistik dabei: Fast jeder Taxifahrer scheint schon mal eine (Beinah-)Geburt im Auto gehabt zu haben.

Dieses Mal kam ich mit dem Fahrer ins Gespräch weil er einen hübschen, alten Mercedes hatte, selbst schon grau war und sein ruhiges Gemüt darauf schließen ließ, dass er den Fahrersitz innerhalb der letzten Jahre wohl eher selten verlassen hat. Tatsächlich fuhr er schon seit Mitte der Siebziger Taxi und sein Wagen hatte bereits die Millionenmarke geknackt. Wir redeten über das Taxigewerbe im Allgemeinen, wie es sich in all den Jahren verändert hat und Prominente, die er bereits gefahren hat.

Da er als Taxifahrer in Westberlin tätig war, kam mir irgendwann die Frage in den Sinn, ob er wohl auch am Tag des Mauerfalls gefahren ist. In meinem Kopf baute sich ein Sat1-Film zusammen, wie er mit Hilfe seines Taxis eine Familie nach jahrelanger Trennung wiedervereinte und auf dem Heimweg mit einem Rad über die Waffe eines DDR-Grenzsoldaten fuhr.

War nicht ganz so. Gedächtnisprotokoll:
“Ick saß damals mit meiner Frau vorm Fernseher als et in den Nachrichten kam. Wir hatten auch Verwandte im Osten, weshalb ick meine Frau fragte, ob wa rüwer fahrn solln. Nee sachtse, da wär jetzt zu viel los. Dann hamwer uns hinjelegt und jeschlafen.”

14. April 2014 | 12:31 Uhr


Im Wald der Pressemitteilungen rieselt es zwischen unverbindlichen Kaufempfehlungen manchmal auch wirklich interessante Sachen. Dieses Mal aus dem Hause Microsoft.

“E.T. the Extra-Terrestrial” für den Atari 2600 gilt (im Gegensatz zur Qualität) des Films als eines der schlechtesten Videospiele der Geschichte. Wir zitieren kurz mal Wikipedia:

Das Spiel E.T. war nach Ansicht vieler Kritiker von geringer grafischer und spielerischer Qualität, da es innerhalb von fünf Wochen rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft fertig sein sollte. Realistisch betrachtet ist es allerdings qualitativ eher im Mittelfeld einzustufen. Das schlechte Image des Spiels rührt wohl auch daher, dass man für dieses Spiel die Anleitung aufmerksam lesen musste.

Verkauft haben sich trotzdem 1 Million Spiele. Erhofft hatte man sich allerdings viel mehr, weshalb direkt 5 Millionen Cartridges produziert wurden. Ein Mythos besagt, Atari ließ einen großen Teil der unverkauften Einheiten (10-20 LKW-Ladungen) in der Wüste auf einer Deponie in Alamogordo (New Mexico) vergraben.

Eine Produktionsfirma hat sich nun im vergangenen Jahr die Rechte gesichert, in der stillgelegten Deponie rumzubuddeln um daraus für die Xbox Entertainment Studios eine Doku zu drehen. 30 Jahre nach der Entsorgung der Spiele sollen nun am 26. April die Videospielfossilien aus ihrem Grab gehoben werden.

Ich bin gespannt auf die Doku, die am Ende dabei heraus kommt, denn es klingt so, als könnte es eine sympathische kleine Geschichte werden. Der einzige der mir leid tut, ist Videospieldesigner Howard Scott Warshaw der am E.T. Spiel mitgewirkt hat und bei der Ausgrabung mit dabei sein wird. Dann steht er da die ganze Zeit daneben und murmelt “Ja sorry, wir haben damals echt scheiße gebaut und mussten es deshalb vergraben.”

12. April 2014 | 12:59 Uhr

Ich mag Flughäfen aus verschiedenen Gründen. Man fühlt sich wie ein Kosmopolit erster Klasse und zwar herrscht Stress, aber das auf besondere Weise, da alle Menschen relativ gut gelaunt sind, da sie gerade aus dem Urlaub kommen oder – noch besser – gerade hin wollen. Ausserdem sind Flughäfen eine riesige Ansammlung, kleiner Absurditäten. Allein die ganzen kleinen Fahrzeuge auf dem Rollfeld! Ich wünschte, es gäbe eine Formel 1 für diese kleinen, unförmigen Fahrzeuge.

Ähnlich wie kleine, verschrobene Fahrzeuge, gibt es dort auch Menschen gleicher Güteklasse. Ich glaube zum Beispiel, dass es an diversen Flughäfen Menschen gibt, die dort seit Jahrne wohnen. Ob nun unfreiwillig oder nicht. Würde ja auch nie auffallen. Niemand würde es merken, wenn man jahrelang verwirrt am Flughafen umher eilt, sich von airberlin Schokoherzen ernährt und hier und da mal auf einer Wartebank einnickt.

Oder gibt es Menschen, die noch einen Schritt weiter gehen? Vorm Abflug sah ich gestern einen Mann mit folgendem Utensil:

Wer es nicht erkennen sollte: Das ist ein Einwegbecher mit einem Aufdruck vom Maskottchen der WM 1998 in Frankreich. NEUNZEHNHUNDERTACHTUNDNEUNZIG! Ich habe mich nicht getraut, nachzufragen, ob ich ein Foto davon machen darf, denn mal ehrlich: Wer weiß schon was dahinter steckt? Jeder Gedanke dazu ist jedenfalls unterhaltsam: Ist der Mann ein Zeitreisender? Hätte ich zu ihm gehen sollen und spoilern sollen, dass Frankreich die WM im eigenen Land holen wird? Oder aber: Er ist kein Zeitreisender hat 1998 aber ein derart gutes Angebot gefunden, dass er eine Armade an WM-Plastikbechenr gekauft hat. 16 Jahre Becher-Flatrate.

Schön jedenfalls, Footix endlich mal wieder gesehen zu haben!
12-footix

9. April 2014 | 19:52 Uhr


Es ist Sonntagmorgen knapp nach 10 Uhr. Wenn man dabei im Mauerpark steht, wird einem klar, dass 10 Uhr Berliner Zeit ungefähr 7 Uhr in anderen Städten entspricht, so leer wie alles ist. Aber hatte durchaus was, mal über den Mauerpark-Flohmarkt zu spazieren, ohne sich zu fühlen, als würde man grade im Zuge einer überfüllten Demo durch eine Müllpresse geleitet. Umso besser kann man dann auch die kleinen Geschichten am Rande wahrnehmen.

Neben uns wird es auf einmal laut, eine kleine, ältere Frau springt hinter ihrem Stand auf und schreit eine ebenfalls kleine, ältere Frau (nennen wir sie mal Gabi) an, die gerade vorm Verkaufstisch entlang läuft. Grund dafür: Der Hund von “Gabi” pinkelt den Stand und einen Karton an, in dem der Hund der Verkäuferin sitzt. Der Hund im Karton guckt exakt wie ein Hund, der gerade in einem Karton sitzt und angepinkelt wird. “Gabi” lässt sich durch das Anschreien der Verkäuferin nicht irritieren, stattdessen nimmt sie eine Sonnenbrille vom Verkaufstisch und fragt, was diese kostet. Die Verkäuferin schaut für den Bruchteil einer Sekunde selbst auch kurz so wie ihr Hund, als  er vor wenigen Sekunden in seinem Karton angepinkelt wurde und wird dann noch lauter. Nichts ist mit der Brille und sie solle gefälligst verschwinden. “Gabi” geht mit ihrem Hund in gewohnter Ruhe  davon und läuft einem sonnigen Sonntagvormittag entgegen.

Eine Minute später haut es die Verkäuferin erneut aus ihrem wackeligen Holzklappstuhl: “DIE HAT DIE SONNENBRILLE MITGENOMMEN!” ruft sie und eilt in “Gabis” Richtung. Eine weitere Minute später ist sie zurück. Mit Sonnenbrille. “Gabi” hat die Sonnenbrille einfach aufgehabt, als wäre nichts gewesen. Die Verkäuferin erzählt ihrem Kollegen vom Dialog, den es wohl gab. Gedächtnisprotokoll:
Verkäuferin: “Ick glaub ick spinne! Her mit de Sonnenbrille!”
Gabi: “Wollen sie angespuckt werden?!”
Verkäuferin: “Verfatz da!”

Berlin, Stadt der Herzen.

PS: Das Foto hat absolut gar nichts mit dem Geschehnis zu tun, gibt ihm aber noch mehr Emotionalität.

5. April 2014 | 11:34 Uhr

Wenn man ein Casper Konzert besucht ist das in erster Linie ein Bisschen so, als wäre man plötzlich im Innenleben eines Modeblogs. Oder eines Landschulheims. Sagen wir ein Modeblog in einem Landschulheim mit sehr viel Deo. Man sieht den vielen aufgebrezelten Mädchen an, dass das hier wahrscheinlich gerade der größte Tag ihres Jahres ist. Wenn man nicht gerade zwischen ihnen in einer Deo-Wolke gefangen ist, mag ich so etwas zu sehen. Einerseits weil ich es generell mag, wenn Menschen sich freuen und andererseits, weil es mich an mein Teenagerfandasein (inklusive viel zu früh an der Halle vor Rockkonzerten sein) erinnert. Mittlerweile findet man das natürlich ein Stück weit Panne, trotzdem bin ich froh auch mal diese Phase gehabt zu haben.

Und sorry, dass ich diese Traumblase jetzt platzen lassen muss, aber eine Max-Schmeling-Halle mit etwa 10.000 Plätzen verkauft man nicht mit ausschließlich kredibilen und coolen Leuten aus. Das sind in der Mehrzahl dann nun mal Menschen vom Typ CD-Rohling-Spindel im VW Golf.

Aber genau das ist ja auch ein Punkt, was für mich das (darf man das mittlerweile so sagen?) Phänomen Casper ausmacht. Der perfekte Spagat zwischen guter, kredibiler Musik und Erfolg im Mainstream. Pop mit Gitarren sozusagen. Das ist jetzt ein fieser Vergleich, aber es ist ein bisschen wie bei Helene Fischer. Nur eben in gut. Helene Fischer macht Schlager, ist aber mittlerweile als Pop vollkommen salonfähig und okay zu hören. (Was ich nach wie vor erschreckend finde.) Casper macht wirklich gute Musik, ist aber im Pop salonfähig geworden und spielt nicht zuletzt deshalb auch eine Tour durch große Hallen.

Jaisjaganzklar könnte man da jetzt sagen, ist aber gar nicht so. Schaut man sich den Trubel um die erste Major-Veröffentlichung “XOXO” an, dann hätte es eigentlich danach nichts mehr wirklich funktionierendes geben können. Schon bevor das Album auf dem Markt war, zierte er so ziemlich alle Cover diverser Magazine und das Album selbst gab dem Hype recht. Auf den Punkt gebracht, so noch nie da gewesen und auf den Bühnen des Landes mit Kawumms präsentiert.

Was sollte denn da noch kommen? Bei Franz Ferdinand oder Lana Del Rey war das eigentlich ähnlich. Es gab den großen Hype inklusive gutem Album (zumindest im ersten Fall), die Musik sehrsehrsehr prägnant und zwar so sehr, dass danach nichts mehr groß kommen konnte. Klar hört man von beiden immer wieder was, aber im Wesentlichen war die Geschichte doch mit einem Album erzählt. Oder?

Glaubt man dem Rad der Popkultur, sollte Casper eigentlich so ziemlich genau das Gleiche bevorstehen. Ein okayes Album nach dem großen Album, dazu eine okaygroße Tour mit okayen Kritiken und dem immer gleichen Gerede von “der Hype ist vorbei”. Es kam dann aber doch anders. “Hinterland” ist eins der besten und versiertesten Alben aus 2013, was es in der deutschen Musiklandschaft so sonst wirklich selten gibt. Man spürt in jedem Song die detaillierte Arbeit, die aus dem einstigen Hype nun einen fundierten Platz auf Magazincovern gemacht hat.

Eigentlich mochte ich das schon fast am meisten an “Hinterland”. Es ist die logische Reihenfolge (gerade zu Zeiten des Internets), dass nachdem alle etwas übertrieben gut finden, alle es übertrieben scheiße finden. Im Prinzip dürften schon einige Bleistifte gespitzt worden sein, um das angesprochene “wird dem Hype nicht mehr gerecht” in eine Rezension zu schreiben. Spätestens, als bei der Hälfte des Albums Tom Smith der Editors zu singen beginnt, dürften diese Gedanken dann aber auch beim letzten verworfen worden sein.

Und natürlich hat man beim Konzert die ersten Reihen voller ausflippender Teenies stehen, aber erstens ändert das nichts an der Qualität von Musik und Auftritt  und zweitens sind es genau diese Teenies, die Platten in der Deluxe Edition und Turnbeutel am Merchstand kaufen, was wiederum dafür sorgt, dass auch für das nächste Album das nötige Budget und die damit verbundene Zeit da ist ,um es mit genau so hohen Qualitätsansprüchen aufzunehmen.

Auf der Bühne funktioniert es ähnlich. Casper hat nach wie vor nicht die beste Liveband der Welt, aber wenn man vom AJZ in Bielefeld bis zur Max-Schmeling-Halle in Berlin im Kern mit den gleichen Leuten auf der Bühne steht, dann merkt man das auch. In dieser Verbindung von energischem, großen Konzert bringen, gemischt mit einem sympathischen Achduscheißeistdasgroßhier.

Warum ich das jetzt alles gerade geschrieben habe, weiß ich auch nicht so genau. Wahrscheinlich, weil ich es gerne sehe, wenn sich Leute ihre Träume erfüllen und wenn sich Hypes an die man glaubt auch mal bewahrheiten. In diesem Sinne: Grad ist alles ganz schön okay.

2. April 2014 | 14:00 Uhr


Letzten Monat war es wieder Zeit für das alljährliche SXSW Festival in Austin. Eine Mischung aus Festival, Konferenz und Messe. In etwa so, als hätte man sich alles Interessante und Unterhaltsame geschnappt, durchgeschüttelt und in die Hitze von Texas gekippt. Wahrscheinlich für immer ein unerreichter Punkt auf meiner ewigen To-Do-Liste, da die Ticketpreise gerne im vierstelligen Bereich liegen. Urghs.

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22. März 2014 | 14:29 Uhr

 Es hat wahrscheinlich einen guten Grund, warum es Berliner Fahrradschau und nicht Fahrradmesse heißt. Messen sind für gewöhnlich beleuchtet wie Zahnarztpraxen und eng gestaffelt wie ein Asia Markt mit Gedränge vom Eingang bis zum Ausgang. Umso schöner, dass die Berliner Fahrradschau sehr viel lockerer daher kommt und schon eher Festival-Atmosphäre anpeilt.
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21. März 2014 | 13:19 Uhr


Im September vor zwei Jahren stand ich im Postbahnhof und überlegte mir noch ein Getränk zu holen, weil da auf der Bühne eh noch Leute mit dem Soundcheck zu tun hatten. Doch dann murmelte einer “hiwe’reladispute” und mit einem Schlag auf Gitarre und Schlagzeug begann das Konzert. Kein Licht aus, keine große Ankündigung, keine Spannung aufbauen mit billigem Disconebel – stattdessen direkte, ungefilterte Energie. Klingt kitschig, ich weiß, aber wenn man sich das Album “Wildlife” anhört, merkt man schon nach dem ersten Hören, dass es genau das ist, was diese Band ausmacht.

Es kommt nicht oft vor, dass mich ein Album nach dem ersten Anhören direkt derart in seinen Bann zieht. Und bis heute gibt es für mich seitdem kein besseres Album, was Emotionalität, Härte und (gebrochene) Melodien derart gut auf den Punkt bringt. (Anhören!) Wie schön also, dass es heute, knapp zweieinhalb Jahre nach “Wildlife” einen Nachfolger gibt.

“Rooms of the House” kommt sehr viel ruhiger daher. Es schlägt nicht so ein und baut sich dafür langsam auf. Das Konzeptalbum handelt von einer Beziehung zwei fiktionaler Charaktere, die in die Brüche geht. Inklusive Zeitsprünge und allem, so das ich bisher noch nicht mal die Hälfte verstanden habe. Aber Textzeilen wie “I promised we’d rearrange things to fix the mess I’d made here, but I guess in the end we just moved furniture around.” dürften diverse Tumblr-Blogs für die nächsten fünfzehn Jahre befüllen.

Das klang jetzt etwas alberner als es sein sollte, schließlich verbirgt sich dahinter ein gebrechliches Album, was mit jedem Anhören wächst. Also jetzt alles aus der Hand legen, Kopfhörer aufsetzen und “Rooms of the House” anhören:

Und wenn man das getan hat, sollte man sich Tickets für eins der zwölf Deutschlandkonzerte besorgen.

18. März 2014 | 18:37 Uhr


Manchmal zeigt Gott mit seinem alten, knöchrigen Finger wahllos auf die Erde und beschließt: “Hier entsteht jetzt Internet-Comedy-Gold!” In genau diesem Moment erscheint ein Wunder vor einer wackeligen iPhone-Kamera und das Timing passt so gut wie nie zuvor und nie wieder danach. Viel Spaß mit 26 Sekunden voll von perfektem Timing, handgemacht vom Internetgott.

17. März 2014 | 15:46 Uhr

 Ich mag es, wenn plötzlich Dinge passieren, durch die Wissenschaft und Popkultur sich kurz die Hand geben. Im Mai vergangenen Jahres wurden im Eis von Sibirien die Überreste eines Mammuts gefunden. Wobei Überreste untertrieben ist, denn das ca. 43.000 Jahre alte Tier war laut Wissenschaftlern in etwa so gut erhalten, wie ein menschlicher Körper, der für 6 Monate unter der Erde gelegen hat.

Die Besonderheit daran ist wiederum, dass noch Blut in einigen Zellen erhalten war. Das gibt zum einen die Möglichkeit eine kleine Zeitreise zum Leben und Sterben des, zum Todeszeitpunkt etwa 60 Jahre alten, Tiers zu machen. Zum Anderen erscheint damit erstmals die Möglichkeit des Klonens am weit entfernten, wissenschaftlichen Horizont.

Wenn es möglich ist, auch nur eine einzige Lebende Zelle aus dem Blut zu bekommen, könnte man die mit beispielsweise Hilfe eines indischen Elefanten (dem nächsten Verwandten) kreuzen und zack, schon haben wir einen Mammut-Nachfahren auf der Erde.

The scientists are optimistic that they’ll be able to find high quality DNA from the mammoth, and perhaps even living cells. They now say there’s a “high chance” that data would allow them to clone the mammoth.

Ich bin gespannt was da in nächster Zeit noch so passieren mag und sehe Jeff Goldblum schon im Hubschrauber sitzen.
(via)